Der Kauf von Fensterdichtungen als Meterware erfordert etwas Vorbereitung. Zunächst sollten Sie den sogenannten Falzraum – also den Abstand zwischen Fensterflügel und Rahmen – genau messen. Hier kommt es oft auf Millimeter an. Auch die Breite der Nut, in die die Dichtung eingedrückt wird, muss exakt übereinstimmen. Achten Sie beim Kauf von Meterware darauf, immer etwas mehr zu bestellen, als Sie rein rechnerisch benötigen. Ein Überschuss von etwa zehn Prozent gibt Ihnen ausreichend Spielraum für Verschnitt. Vermeiden Sie billige Universaldichtungen zum Kleben aus dem Baumarkt; diese bieten meist nur eine sehr kurzfristige Lösung und lösen sich bei Kondenswasserbildung schnell ab. Setzen Sie stattdessen auf hochwertige Ersatzdichtungen für Ihre spezifische Fenstermarke. Weitere hilfreiche Tipps rund um die Pflege und Wartung Ihrer Fenster finden Sie übrigens auch in unserem Blog. Bei hartnäckigen Problemen mit der Mechanik oder dem Schließverhalten ist eine professionelle Inspektion unabdingbar. Unser Team übernimmt das gerne, beispielsweise im Rahmen der Fensterreparatur in Düren.